Was du nicht sagen konntest, mit deinen Händen
Ein leeres Blatt Papier, ganz ohne Linien.
Hier kannst du das, was du beinahe in Worte gefasst hättest, einfach aus der Hand heraus zeichnen.
Du musst nichts naturgetreu zeichnen – füll das Blatt ganz in Ruhe aus.
So geht's
- Breite das Papier aus und wähle einen Bleistift oder Buntstift, der dir in die Hand fällt.
- Zeichne einfach, was dir gerade in den Sinn kommt. Es ist auch in Ordnung, wenn es keine bestimmte Form hat.
- Wenn du fertig bist, schau dein Bild eine Weile an. Wenn jemand bei dir ist, kannst du auch erzählen, was du gezeichnet hast.
Wann · mit wem
Das passt zu Tagen, an denen die Worte nicht richtig herauswollen. Du kannst allein in Ruhe sitzen oder zu zweit einander gegenübersitzen und jeweils ein Bild zeichnen.
Ausdruck · Papier · 1–2 Personen
Drei Zeilen am Tag, wie ein Morgentagebuch
Ausdruck · Journal · 1 Person
Ein Brief an dein Ich in einem Jahr
Ausdruck · Papier · 1 Person
Ein Brief, von dem du weißt, dass du ihn nicht abschicken wirst
Ausdruck · Papier · 1 Person
Am Ende des Tages, den heutigen Tag in genau einer Zeile
Ausdruck · Journal · 1 Person
Fünf Minuten vor dem Einschlafen, drei Stücke Dankbarkeit im Abendjournal
Ausdruck · Journal · 1 Person
Ein Wochenjournal für Dinge, die du heute zum ersten Mal gemacht hast
Ausdruck · Journal · 1 Person
Einen Gegenstand neben dir, als würdest du ihn zum ersten Mal sehen
Ausdruck · Papier · 1 Person
Eine lange gebliebene Erinnerung, mit ihren Farben und an ihrem Platz
Ausdruck · Papier · 1 Person
Die Stimmung von heute nur mit Linien, ganz ohne Farben
Ausdruck · Papier · 1 Person
Ein Dankesbrief, den du nach dem Schreiben wirklich überreichst
Ausdruck · Papier · 1 Person
Tröste dein damaliges Ich mit den Worten von heute
Ausdruck · Papier · 1 Person